

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die deutsche Mannschaft schickt sich an, ein Wintermärchen 2.0 zu schreiben. Vor zwölf Jahren krönte sich die DHB-Auswahl vor eigenem Publikum sensationell zum Weltmeister. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>In der finalen Runde des Meisterweges muss der österreichische Champion nun allerdings erstmals eine etwas größere Hürde überspringen: Bei Dinamo Zagreb bekommt es die Truppe von Oscar Garcia immerhin mit einem 18-fachen kroatischen Meister zu tun.  <p> Bei hochsommerlichen Temperaturen mutet es besonders undankbar an, immer wieder unverdrossen gegen das sich mit Sicherheit formierende gegnerische Bollwerk anzurennen.  <p>  Die deutsche Mannschaft schickt sich an, ein Wintermärchen 2.0 zu schreiben. Vor zwölf Jahren krönte sich die DHB-Auswahl vor eigenem Publikum sensationell zum Weltmeister. <p> Zwar konnte Leipzig in der Vorsaison in Freiburg mit 4:1 gewinnen aber in gemeinsamen Zweitliga-Zeiten gab es in Freiburg allerdings auch eine 1:2-Niederlage. <p>  So richtig gut stehen die diesbezüglichen Chancen der Hamburger am kommenden Samstag allerdings nicht; gleich im ersten Halbfinale bekommen es die Relegations-Könige von der Elbe schließlich mit den gastgebenden Borussen zu tun, welche die im Frühjahr absolvierte Rückrunde als bestes deutsches Team beschlossen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Video: Ein kleiner Vorgeschmack auf das neue Jahr. Einige besonders schöne Tore von Spaniens Tabellenführer Real Madrid. (Quelle: YouTube/Real Madrid C.F.)  <p> für den FC Köln sieht es hingegen wieder sehr düster aus. War nach dem sensationellen 2:1-Auswärtserfolg bei RB Leipzig die Hoffnung auf das Wunder wieder groß, war die Enttäuschung nach der 2:3-Heimpleite gegen Stuttgart wieder umso größer. Es scheint aussichtslos zu sein, dass der Effzeh in neun Spieltagen acht Punkte Rückstand aufholen kann.  <p>  Derweil der spanische Fußball – einmal mehr – drei Vereine ins Viertelfinale entsendet, kämpfen die Ligue 1 und die Premier League längst ums nackte Überleben — mit Paris Saint-Germain und Man City schicken sowohl der WM-Gastgeber als auch die vermeintlich aufregendste Liga der Welt bereits ihren letzten Hoffnungsträger an den Start. <p> Atletico hat nicht viel Zeit, seine Wunden zu lecken. Die „Rojiblancos“ stehen im Rückspiel im Calderon-Stadion vor der schier unlösbaren Aufgabe, einen 0:3-Rückstand gegen den Titelverteidiger aufholen zu müssen, um den dritten Finaleinzug innerhalb von drei Jahren zu schaffen. <p>  Der BVB ist unter Peter Stöger in der Liga seit zehn Spielen ungeschlagen, doch durch die relativ große Anzahl an Unentschieden (vier, Anm.) muss um die CL-Quali gezittert werden.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Fiel doch sowohl beim Auftaktsieg gegen Kamerun (2:0) als auch bei den Punkteteilungen mit der DFB-Elf und Australien (je 1:1) auf, dass sich die Chilenen immer wieder gefährliche Auszeiten genommen haben, die sich die jeweiligen Kontrahenten zu Nutze machten konnten.  <p> Der letzte Heimsieg des HSV gegen die Wolfsburger ist allerdings schon über ein Jahrzehnt her. In den letzten neun Aufeinandertreffen im Volksparkstadion konnten die Hamburger nur vier Remis holen, die anderen fünf Heimspiele gegen den VfL gingen verloren.  <p>  Dem Sport-Club gelang zwar zuletzt im Heimspiel gegen Hoffenheim der erste Saisonsieg, jeglicher Punktezuwachs in München wäre dennoch eine große Überraschung. <p>  Zwei Gewinner der letzten Runde treffen hingegen am Böllenfalltor zusammen: Derweil jeder Darmstädter Spieler im Derby gegen Frankfurt vermutlich um gute zehn Zentimeter gewachsen ist, muss man sich derzeit gewiss auch um das Selbstvertrauen der Berliner Hertha keine Sorgen machen. <p>  Hoffnung für die Tschechen macht Altmeister Radek Stepanek, der immer wieder für eine Überraschung gut ist und im Daviscup schon des Ã–fteren, Spieler bezwungen hat, die im ATP-Ranking vor ihm standen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Am besten platziert ist von jenen der SC Freiburg, der immerhin vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge aufweist. Beruhigend ist das allerdings nicht. Bei einer Niederlage im Auswärtsspiel in Frankfurt, könnte dieses Guthaben bereits wieder weitgehend aufgebraucht sein.  <p> Mainz hingegen konnte mit einem 0:0 zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Trotzdem sind die Mainzer seit fünf Liga-Spielen sieglos. Auswärts haben die Rheinhessen in dieser Bundesliga-Spielzeit erst einmal gewonnen — 2:0 bei Hertha BSC.   <p> Allerdings geht die Negativ-Serie der „Rothosen“ schon etwas länger — seit dem Spieltag haben sie nicht mehr gewonnen, seitdem gab es lediglich ein Unentschieden. Am vergangenen Spieltag gab es ein 0:1 gegen den FC Bayern, das — so paradox es klingt — aber wieder etwas Mut macht. <p>  Dank ihrer Heimstärke blickt auch die Berliner Hertha auf einen erfreulichen Saisonausklang zurück; schließlich darf die Alte Dame erstmals seit sieben Jahren ihren Vereinswimpel wieder auf der europäischen Landkarte platzieren.  <p> Bevor sie am Mittwoch ins Geschehen eingreifen, bleibt die Beletage des deutschen Fußballs jedoch erst einmal unter sich. Die beiden Dienstagspaarungen setzten sich nämlich ausschließlich aus Bundesligisten zusammen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Bei der Eintracht muss man ein ganzes Jahrzehnt zurückgehen, um eine ähnlich erfolgreiche Pokalbilanz zu finden. Zuletzt bestritten die Adlerträger am 17. April 2007 ein DFB-Pokal-Halbfinale.  <p> Wenig Hoffnung macht den Deutschen auch die direkte Bilanz gegen die Kanadier. Knappe deutsche Siege über Kanada gab es zuletzt beim Deutschland Cup 2010 und 2012, als man mit 4:3 bzw. 3:2 erfolgreich blieb.  <p>  Die Stadien der beiden Rhein-Kontrahenten sind gerade einmal 14 Kilometer voneinander entfernt — dementsprechend bedeutend ist dieses Kräftemessen für beide Klubs. Und für die Kölner diesmal sogar noch mehr, schließlich liegen sie abgeschlagen am Tabellen-Ende. <p>  Nun soll in Bremen der erste „Auswärts-Dreier“ dieser Bundesliga-Saison folgen. Zwar ist das den Schwaben schon seit 2006 nicht mehr gelungen, aber der Punktgewinn bei den 96ern gibt den Stuttgartern viel Selbstvertrauen.  <p> Ausgerechnet dieser Triumph bedeutete damals den Durchbruch von Wawrinka – endlich hatte der Zauderer und Zweifler einen ganz großen Titel gewonnen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
